Die FLIR K-Serie ist so konzipiert, dass sie harten Betriebsbedingungen standhält. Sie übersteht einen Sturz aus 2 m Höhe auf einen Betonboden, ist wasserbeständig gemäß IP67und vollständig einstzfähig bis +85 °C.
Portable Wärmebildkameras für Anwendungen in der Brandbekämpfung
Wärmebildkameras werden in immer mehr Anwendungen eingesetzt. Als weltweiter Marktführer im Bereich Wärmebildtechnik stellt sich FLIR in den Dienst der Sache.
Feuerwehrleute profitieren erheblich von Wärmebildkameras:
Wärmebildkameras liefern nicht nur scharfe Bilder bei völliger Dunkelheit. Mit ihrer Hilfe kann man auch durch Rauch hindurch sehen. Feuerwehrleute sind dadurch in der Lage, Menschen in einem mit Rauch gefüllten Raum aufzuspüren. Wärmebildkameras unterstützen Feuerwehrleute auch dabei, den Weg in immer stärker mit Rauch verschleierten Bereichen zu finden und/oder sich in Arealen zu orientieren, die bereits gelöscht sind, aber in denen die Sicht immer noch durch Rauch eingeschränkt ist.
Dank der Temperaturmessfunktion können Feuerwehrleute sehen, ob ein Feuer hinter einer Wand brennt. Dieses Wissen hilft ihnen dabei, gefährliche Backdrafts (Raumexplosionen) zu vermeiden.
Eine Wärmebildkamera liefert auch wertvolle Informationen über die Zonen eines Brandes, die immer noch heiß sind. Diese Bereiche müssen wieder gelöscht werden, damit es nicht zu einer spontanen Wiederentzündung kommt.
Wärmebildkameras können helfen, das Leben von Feuerwehrleuten und von in einem Feuer eingeschlossenen Menschen zu retten. Sie lassen sich jedoch auch bei Such- und Rettungsaufgaben sowie anderen Lebensrettungseinsätzen verwenden, in die Feuerwehrleute häufig eingebunden sind.
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